Smart Games: erst spielen, dann puzzeln
Autor: Tanja Damhof
Webshop-Inhaberin und Mutter
Die Grundidee von Smart Games
Smart Games sind Spiele oder eigentlich Puzzles, bei denen es nicht nur eine einzige Lösung gibt, wie bei einem herkömmlichen Puzzle. Die „Puzzleteile“ sind 3D-Teile, die auf verschiedene Arten auf dem Puzzlebrett platziert werden können. Dadurch entstehen sehr viele verschiedene Lösungen. Das ist die Grundidee.
Entwicklung
Das Aufgabenheft macht es besonders clever. Es sortiert alle Möglichkeiten nach Schwierigkeit, von leicht bis anspruchsvoll. So passt ein Smart Game an die Entwicklung an, die ein Kind durchläuft. Ein Kind beginnt bei den ersten Aufgaben und arbeitet sich Schritt für Schritt voran. So kann das Kind seine eigene Entwicklung in den Leveln des Spiels sehen.
Erst spielen, dann puzzeln
Ein neues Smart Game ist immer eine neue Herausforderung, auch wenn ein Kind schon verschiedene Smart Games gespielt hat. Deshalb dürfen die Möglichkeiten der Teile zuerst erkundet werden. Indem man ein Smart Game anbietet und die Kinder es zuerst frei spielen lassen, entdecken sie, was sie mit den Teilen machen können: bauen, platzieren, verschieben und drehen. Die Puzzleteile sind jedes einzelne interessant und reich an Details. Wenn ein Kind die Teile gut kennt, erkennt es sie schneller und es gibt weniger Ablenkung bei der Bearbeitung einer Aufgabe.
Auf diese Weise wird ein Puzzle schneller und mit mehr Zufriedenheit gelöst.

Puzzeln nach Lust und Laune
Bei einem Smart Game gibt es kein Richtig oder Falsch im Sinne von „misslungen“. Jedes Teil, das du verschiebst, drehst oder wieder aufhebst, bringt dich einer Lösung näher, und es gibt immer mehr als eine zu finden. Also lass die Teile erst einmal ruhig durch die Finger gleiten, nimm das Aufgabenheft zur Hand und puzzle in deinem eigenen Tempo von Level zu Level.
Welche Lösung findet das Kind dieses Mal?
Dieser Blogpost ist inspiriert von einem Post auf Instagram von @speelspiratie
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